Kinderseite

Für Euch Kinder

Wer ist Leon Marino?

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Hallo!

Liebe Kinder, nun möchte ich mal zu Euch sprechen. Mein Name ist Leon Marino. Der Name kommt aus Spanien und bedeutet Seelöwe. Mein Freund ist der Pinguin. Wir beide sind auf dem Logo der Kinderarztpraxis Schmidt vertreten. Der Pinguin ist das Lieblingstier von Frau Dr. Aspe. Sie war bis zum 04.01.2015 die Kinderärztin in diesen Räumen. Der Seelöwe ist das Lieblingstier von Herrn Dr. Schmidt.

Seelöwen sind Säugetiere. Das heißt, dass die Seelöwenmutter nach der Geburt der Seelöwenkinder Seelöwenmuttermilch gibt. Die Menschen, also Ihr, seid auch Säugetiere. Wir, die Seelöwen und die Menschen, sind sehr, sehr weit entfernte Verwandte. Seelöwen leben aber im Gegensatz zum Menschen im Wasser. Sie sind sehr intelligent, edel und haben oft sehr viel Spaß. Die Seelöwen haben eine weiche, warme Haut.

In der Praxis

Wenn ich mal krank bin

In der Praxis

Ich, Leon Marino, möchte Euch mal den Ablauf beim Kinderarzt erklären:

Wie die Kinder, so werden auch Seelöwen manchmal krank. Erst neulich hatte ich nach Genuss von vielen Heringen, die esse ich am liebsten, Bauchschmerzen. Da mußte ich zu meinem Arzt, Herrn Dr. Schmidt, gehen. Der Beruf des Kinderarztes ist ein sehr komplizierter Beruf. Man braucht sehr lange Zeit, um diesen Beruf zu erlernen. Die erste Zeit arbeitet man im Krankenhaus. Dr. Schmidt hat nach seiner Ausbildung, welche regulär nach 6 ½ Jahren beendet war, 15 Jahre lang im Krankenhaus gearbeitet. Er ist ein Spezialist auf einigen Gebieten. Zum Glück hat er auch große Erfahrung mit Bauchschmerzen. So wurde mir sehr schnell geholfen und ich kann nun wieder meine Lieblingsspeise, Heringe, essen.

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In der Praxis

So läuft es in der Praxis ab

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Mein Praxisbesuch

Zuerst mussten meine Mama und ich uns an der Rezeption  anmelden. Meine Seelöwengesundheitskarte wurde eingelesen. Meine Familie ist bei der Seelöwenkrankenkasse versichert. Die Daten wurden in einem Computer aufgenommen. An der Rezeption waren vielen andere Kinder. Ich habe dort gleich die netten Schwestern kennengelernt. Die waren vielleicht alle sehr besorgt. Sie haben mich gleich gemessen und gewogen.

Dann durfte ich in das Wartezimmer. Da ja viele Kinder krank sind, muss man manchmal etwas warten, bis man zum Kinderarzt kommt. Im Wartezimmer gab es aber viele tolle Spielsachen und Bücher. Mama hat mir gleich die Geschichte vom kleinen Pinguin vorgelesen.

Nach ein paar Minuten wurden wir aufgerufen und kamen in ein Sprechzimmer. Hier gab es Sachen, um Kinder zu untersuchen. Dr. Schmidt fragte erst Mama und mich, was ich für Beschwerden hätte. Dann schaute er mit einer kleinen Lampe in meine Ohren und meinen Mund. Mit einem Stethoskop, so nennt man das Hörgerät, mit dem man Herz und Lunge und den Bauch abhören kann, untersuchte Dr. Schmidt mich dann. Ich durfte auch mal auf meinen Bauch hören. Da ging es vielleicht ab.

Um den Bauch zu untersuchen, kam dann Dr. Schmidt mit einer Art Fernseher, welchen er Ultraschall nannte. Hier gab es viele graue Bilder. Dr. Schmidt hat mir alles erklärt. Ich habe dennoch nicht viel erkennen können. Im Magen sah ich einen Hering quer liegen. Ohje!

Ich bekam ein Rezept für einen Saft. Außerdem sollte ich ein paar Tage zu Hause bleiben. Das war nicht so schön. Wie gern wäre ich in die Seelöwenschule gegangen. Sollte es nicht besser werden, dürfte ich jederzeit wieder kommen.

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In der Apotheke bekam ich dann meine Medizin. Die habe ich gleich genommen und nun geht es mir wieder gut.

Nächste Woche darf ich wieder zu Dr. Schmidt. Da will er meine Entwicklung überprüfen. Ich muß mit ihm Ball spielen oder ein Bild malen. Außerdem soll ich auf einer Flosse stehen. Anschließend bekomme ich eine kleine Spritze in meine linke Flosse. Mama meint, das muss sein. Somit werde ich nicht krank. Früher gab es viele Seelöwenerkrankungen. Einige dieser Erkrankungen kann man mit einer Impfung verhindern. Na da nehme ich lieber die kleine Spitze in Kauf, als nochmal zu Hause zu bleiben. Ich möchte ja nicht krank werden. Hinterher bekomme ich bestimmt eine kleine Überraschung.

Ich freue mich schon auf den nächsten Termin bei Dr. Schmidt, Schwester Simone, Schwester Jenny, Schwester Christine und Melissa. 
Vielleicht seht Ihr mich ja.

Flosse hoch! Euer Leon Marino

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